In the year 2012 – 2012

Nun ist es also da, das neue Jahr – 2012 mit Namen. Ich hoffe und wünsche euch Allen nur das Beste.

Kreative Menschen – und dazu zähle ich mich nun einmal – neigen dazu, gegen Ende eines Jahres einen Jahresrückblick zu machen und selbstverständlich auch zu veröffentlichen. Nun, ich will mal nicht so sein und darauf verzichten. Trotzdem, so ganz kann ich das Jahr 2011 in diesem Blog nicht ausblenden, hat es doch recht dominante Auswirkungen auf meine Zukunft.

Als ich vor rund einem Jahr aus Hawaii zurückkam, hatte ich nicht nur eine volle Festplatte mit zum Teil wunderbaren Surffotos dabei, nein, ich hatte auch eine klare Vorstellung meiner Zukunft mit im Gepäck. Doch wie so oft kam es auch dieses Mal anders als man denkt und so würde ich jetzt rückblickend sagen, gehört das Jahr 2011 nicht unbedingt zu meinen Erfolgreichsten.

Halt, so kann ich das nicht stehen lassen. Denn immerhin habe ich in den letzten 12 Monaten einige überflüssige Pfunde auf meinen Rippen verloren und fühle mich so doch ziemlich erleichtert, auf der anderen Seite durfte ich endlich meinen „Zwilling“ kennenlernen, der mich wohl schon seit einigen Jahren unbekannterweise begleitete. Dass es ein Russe ist, macht die Sache zwar nicht unbedingt erträglicher, aber zumindest kann man darüber ausgezeichnet Witze reissen. Vielleicht fragt sich der geneigte Leser jetzt, wovon schwafelt der Kerl da eigentlich… Doch Gemach, nur die Ruhe, das Rätsel wird auch noch gelöst. Hier mal soviel: Der Besuch dieses ominösen Russen hat mein Leben verändert, in vielerlei Hinsicht. Noch ist es zwar nicht sicher ob er bleiben wird, doch die Chancen stehen gut und ich mache mir schon einmal Gedanken über meine neue Dreisamkeit (Meine Frau, der Russe und ich – mmmmh, wenn ich das jetzt so lese, muss ich das vielleicht später mal in einem Blog als Titel wieder aufgreifen).

Aus diesem Grund und weil man sich in solchen Situationen ja auch immer ein wenig neu orientieren muss, ist es hier in den letzten Wochen etwas ruhiger geworden. Doch damit ist jetzt Schluss! Nein, das ist kein „Guter Vorsatz für 2012“. Das ist ein guter Vorsatz für mein zukünftiges Leben. Also, worin besteht denn nun diese Neuorientierung? Dazu will ich hier an dieser Stelle nicht zuviel verraten. Das soll jeder für sich in den nächsten Monaten selber erfahren und erlesen. Zwei kleine Hinweise will ich an dieser Stelle aber geben: Der Mountainbiker ist aus dem Blog-Header verschwunden und auch der Untertitel ‚Sportphotography‘ ist nicht mehr da.

Also, freuen wir uns auf 2012 – machen wir es gemeinsam spannend.

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