One Direction

Schon lange habe ich nicht mehr zum „Stand der Dinge“ gesprochen. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Auf einen bzw. zwei möchte ich heute nun etwas vertiefter eingehen.

20161119_127In den letzten Wochen und Monaten war ich ein viel beschäftigter Mann. Neben all den Auftragsarbeiten, Shootings, Pflege der Social Medias und der Webseite, habe ich mir auch intensiv Gedanken über das Jahr 2017 gemacht. Für mich war schon früh klar, in welche Richtung es im nächsten Jahr gehen soll. Nur über die Feinheiten musste ich mir noch im Klaren werden. Doch auch diese haben sich in den vergangenen Wochen heraus kristallisiert. Seit einiger Zeit stelle ich einen deutlichen Trend und eine stärkere Vorliebe zur Schwarzweiss-Fotografie fest. Auch wenn ich ab und zu noch das eine oder andere Foto in Farbe belasse, ist die Mehrheit der Bilder in schwarzweiss. Das ist leicht festzustellen bei denjenigen Fotos, die ich zu Hause ausdrucke oder die ich auf Instagram stelle (Einschub: Ok, stelle gerade fest, dass es auf Instagram noch sehr farblastig ist ;-)). Ich überlege mir aktuell sogar, nächstes Jahr nur noch in Schwarzweiss zu fotografieren.

Im Weiteren will ich mich im kommenden Jahr vermehrt der Portraitfotografie zuwenden und dabei stimmungsvolle, natürliche Portraits machen. Gerne auch mit nicht „Profis“. In welcher Form und in wie weit ich das umsetzen kann, ist noch nicht ganz geklärt. Ich denke aber, dass wird sich zeigen. Ich mache mir dazu nicht all zu viele Gedanken, lasse es auf mich zukommen.20161119m_564

Nun wird der eine oder andere Leser vielleicht das Gefühl haben, oh wie langweilig. Ich habe aber schon ein paar speziellere Ideen im Hinterkopf und bin mir sicher, dass dieses Projekt alles andere als langweilig wird. Nur schon deshalb, weil ich meine Definition von „Portrait“ über den gewöhnlichen Headshot hinausgeht.

Ja, und dann ist da noch ein anderes Projekt, welches ich mir für 2017 auf die Fahne geschrieben habe. Ich werde mich verstärkt der Foodfotografie widmen und hier mein Portfolio aufbauen. In den vergangenen Monaten hatte ich ja schon mehrfach die Gelegenheit für die Bäckerei Frei AG in Nussbaumen zu arbeiten. Ist schon ein tolles Gefühl, wenn die Bilder in den verschiedenen Cafés aufgehängt werden und man nicht nur vom Arbeitgeber, sondern auch von den Mitarbeitern und Besuchern ein sehr gutes Feedback erhält.

Soweit mein „Stand der Dinge“ und ein kleiner Ausblick auf 2017. Ich erwarte einige neue Herausforderungen, bin mir aber sicher, es wird extrem spannend und ich freue mich schon heute, euch meine Arbeiten zeigen und mehr über meine Erfahrungen berichten zu können.

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