London – the modern Babylon

Vor ziemlich genau 30 Jahren waren ich und meine Frau zum ersten Mal in London. In den 1980er Jahre war die Stadt das Mekka für Musik- und Kunstbegeisterte. Es war damals unsere erste gemeinsame Auslandreise und ich kann mich gut erinnern, wie ich das pulsierende Leben aufgesaugt habe, nicht genug bekommen konnte vom Leben. Wir sind später noch einmal hingereist, kurz bevor unserer erstes Kind geboren wurde. Seither haben wir einiges gesehen von der Welt, doch die Faszination für London ist ungebrochen. Und so haben wir uns, anlässlich eines Jubiläums entschieden, dieses Jahr wieder einmal nach London zu reisen. Ein Kurztrip, quasi eine Reise in die Vergangenheit. Zumindest für uns, denn die Stadt hat sich in dieser langen Zeit verändert. Aber genau darauf war ich gespannt. Wie stark weichen meine Erinnerungen von der aktuellen Situation ab. Gerade auch in Zeiten des Terrorismus, von dem London bekanntlich stark betroffen ist. Davon hat man allerdings kaum etwas gespürt. Die Polizeipräsenz war nicht stärker als noch vor einigen Jahren (ich war dazwischen einmal geschäftlich in London). Ab und zu musste man sich durch Betonblöcke zwängen (der vielen Leute wegen), aber sonst ging alles den gewohnten Gang.

 

Für Großbritannien ist der Ärmelkanal immer noch breiter als der Atlantik (Jacques Baumel).

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